Donnerstag, 28. Juli 2011

Machu Picchu, Titicacasee, La Paz, Colca Canon


So langsam neigt sich meine Zeit in Villa Rica , in meinem kleinen, geliebten Dschungelstadt, dem Ende zu, aber bevor steht eine lange und tolle Reise auf dem Plan der unbegrenzten Moeglichkeiten. 

Meine Mutter aus Deutschland kommt angereist und zusammen werden wir das turistische Peru und Bolivien erkunden. Ich freue mich sehr, dass eine wichtige Person in meinem Leben die Dinge kennenlernt, die ich hier gesehen, gespuert und genossen habe. Machmal spuere ich, dass die zwei Welten in der ich lebe, nicht zusammen passen. Um so mehr freue ich mich, dass sie kommt. Auch, damit ich in Zukunft ueber  Land und Leute erzaehlen kann, und wenigstens jemand in meinem Umfeld  weiss worueber und weshalb ich dies erzaehl.

Nach dem Vorbereitungsseminar von der GIZ (DED nach der Fusion mit InWent und GTZ) in Lima, kommt meine geliebte Mutter am  4.08. 2011 am Flughafen an. 

Folgendermasen sieht unser Reiseplan aus (alles aber ohne Gewaehr) :


Samstag, 16. Juli 2011

Leben und ihre kleinen Wunder

Langsam neigt sich das Ende zu meiner weltwaerts-Erfahrung in Peru. So langsam merke ich, dass ich tag ein und tag aus Kaffeefinkas gesehen habe, aber noch nie wurde ein Foto von mir auf einer Kaffeefinka aufgenommen. So langsam denke ich darueber nach, welche Gegenstaende ich mitnehme, welche ich da lasse und wem ich was uebergebe, die vielen kleinen Habseligkeiten, die ich ueber das Jahr angesammelt habe.
Ich werde nostalgisch. Aber doch sehe ich das Ende nicht vor mir. Es sind noch ungefaehr 15 Tage bevor ich nach Lima zum Ausreiseseminar muss und bevor ich auf meine Mutter antreffe, die mich besuchen kommt. Vielleicht deswegen, sehe ich noch den Abschied so weit weg, da ich in erst Ende August nach Deutschland ausreisen werde.

Ich werde immernoch gefragt, wie ich den mit Nachnamen heisse, denn viele denken, ich kaeme aus Pozuzo, dem deutschen Doerfchen, welche von Aussiedelern aus der Schweiz und Sueddeutschland gegruendet worden ist im 20. Jahrhundert. Und immer wieder werde ich auf’s Neue verbluefft und sage :“ Nein, ich komme aus keiner Familie.“. Ich weiss wirklich nicht wieso ich immer auf die selbe doofe Antwort komme, „ich komme aus keiner Familie“, denn natuerlich habe ich eine Familie, wie jedermann.

Und immer wieder erstauenen mich dieselben Konversationen, die selben Fragen und auch die gleichen, monoten Antworten. Wie lang ich denn schon hier sei, ob ich mich gut eingewoehne, ob ich das Essen auch herrlich finde und ob es kalt sei woher ich herkomme. Seit 11 Monaten fuehre ich die gleichen Disskusionen ueber meinen einzigen Nachnamen, wie am ersten Tag, genau so am letzten. Ich erzaehle von der Tradition, wenn zwei Menschen heiraten, dann gibt es „normalerweise“ nur einen Nachnamen. Wenn ich dann auch noch sage, dass es meistens der Nachname vom Mann ist, lachen die Frauen uns sagen „Machisimo“, also die maennlich denkende und richtende Gesellschaft. Und immer wieder sehe ich die Zweifel in den Augen der Frauen, die mich gleich hinterher fragen, was mit dem Nachnamen der Mutter passiert, und wieso er denn einfach so verschwindet, „aber die Mutter verschwindet doch nicht einfach, eine Mutter bleibt immer eine Mutter“.

So langsam werde ich gar traurig, wenn ich diese kleinen Antektoden nicht mehr erzaehlen werden kann.
Die Geschichten aus dem Winter faszinierten die Bevoeklerung hier in der Selva. „Wie kann ein Mensch denn ueber einen See laufen?“, „Erfriert ihr denn nicht bei Minusgraden?“, „Seit ihr wegen dem vielen Schnee so weiss?“....

Und immer wieder werde ich erstaunt, wieso die Filme, das Fernsehen und die Werbung vollmoeblierte Wohnungen im westlichen Stil zeigen, schoene, weisse Frauen und Sportwagen, die ich noch nichtmal in Lima rasen gesehen habe. Meine Bekannte und Freunde, die ich in diesem Jahr gewonnen habe, fragte ich, ob es denn nicht komisch sei, jeden Tag rund um die Uhr schauen sie Fern und immer wieder sehen sie etwas, was sie gar nicht kennen. Wer braucht denn in der Selva ein Wirlpool, wenn man doch die Fluesse, Quellen und Wasserfaelle hat? Wer braucht denn einen Sportwagen, wenn nur Motorraeder benoetigt werden, oder Rasenmaeher, wenn man Macheten hat? Ich wollte mit der Frage feststellen, ob diese Bilder kuenstliche Wuensche und Ziele wecken wuerden, die tagtaeglich aus Normalitaet aus dem Fernsehen gelten, aber keine Normalitaet im Alltag ist. Aber die Antworten die ich bekommen habe, klingen, als wenn sie entfliehen in eine andere Welt in der Zeit wo sie fernschauen. So wie in eine andere Welt entflohen bin, als ich Avatar gesehen habe.

Diese kleinen Wunder aus dem Alltag, die das Leben erst richtig lebenswert machen, werde ich so sehr vermissen. Genauso wie all die kleinen und grossen Mitmenschen, die ich taeglich bei meinem Marktspaziergang oder Abendsspaziergang begegnet bin.

Freitag, 15. Juli 2011

El derecho de soñar


Por Eduardo Galeano

Vaya uno a saber cómo será el mundo más allá del año 2000. Tenemos una única certeza: si todavía estamos ahí, para entonces ya seremos gente del siglo pasado y, peor todavía, seremos gente del pasado milenio.

Sin embargo, aunque no podemos adivinar el mundo que será,

bien podemos imaginar el que queremos que sea. El derecho de soñar no figura entre los treinta derechos humanos que las Naciones Unidas proclamaron a fines de 1948. Pero si no fuera por él, y por las aguas que da de beber, los demás derechos se morirían de sed.

Deliremos, pues, por un ratito. El mundo, que está patas arriba, se pondrá sobre sus pies:

En las calles, los automóviles serán pisados por los perros.

El aire estará limpio de los venenos de las máquinas, y no tendrá más contaminación que la que emana de los miedos humanos y de las humanas pasiones.

La gente no será manejada por el automóvil, ni será programada por la computadora, ni será comprada por el super-mercado, ni será mirada por el televisor.

El televisor dejará de ser el miembro más importante de la familia, y será tratado como la plancha o el lavarropas.

La gente trabajará para vivir, en lugar de vivir para trabajar.

En ningún país irán presos los muchachos que se nieguen a hacer el servicio militar, sino los que quieran hacerlo.

Los economistas no llamarán nivel de vida al nivel de consumo, ni llamarán calidad de vida
a la cantidad de cosas.

Los cocineros no creerán que a las langostas les encanta que las hiervan vivas.

Los historiadores no creerán que a los países les encanta ser invadidos.

Los políticos no creerán que a los pobres les encanta comer promesas.

El mundo ya no estará en guerra contra los pobres, sino contra la pobreza, y la industria militar o tendrá más remedio que declararse en quiebra por siempre jamás.

Nadie morirá de hambre, porque nadie morirá de indigestión.

Los niños de la calle no serán tratados como si fueran basura, porque no habrá niños de la calle.

Los niños ricos no serán tratados como si fueran dinero, porque no habrá niños ricos.

La educación no será el privilegio de quienes puedan pagarla.

La policía no será la maldición de quienes no puedan comprarla.

La justicia y la libertad, hermanas siamesas condenadas a vivir separadas, volverán a juntarse, bien pegaditas, espalda contra espalda.

Una mujer, negra, será presidente de Brasil y otra mujer, negra, será presidente de los Estados Unidos de América. Una mujer india gobernará Guatemala y otra, Perú.

En Argentina, las locas de Plaza de Mayo serán un ejemplo de salud mental, porque ellas se negaron a olvidar en los tiempos de la amnesia obligatoria.

La Santa Madre Iglesia corregirá algunas erratas de las piedras de Moisés. El sexto mandamiento
ordenará: "Festejarás el cuerpo". El noveno, que desconfía del deseo, lo declarará sagrado.

La Iglesia también dictaráun undécimo mandamiento, que se le había olvidado al Señor: "Amarás a la naturaleza, de la que formas parte".

Todos los penitentes serán celebrantes, y no habrá noche que no sea vivida como si fuera la última, ni día que no sea vivido como si fuera el primero.

Dienstag, 5. Juli 2011

Obstvielfalt

Zapote

Cainito

Chirimoya- die Gummibaerchenfrucht

heilt ahngeblich  Krebs

Lucuma- koerniges beliebte Frucht in Eis

Lulu- Schock zwischen extrem sues,sextrem sauer

winzige Mango

David vs. Goliat

Granadilla

Piquayo-von einer Palmenart,kartoffelaehnlicher Geschmack